Primärkodierung DRG & PEPP
- Primärkodierung DRG & PEPP
- Abrechnung nach §301 SGB V
- MD-Fallmanagement
- DRG & PEPP Express Check - Die Frührevision
- Prozess- und Strukturanalysen
- Exklusive Schulungen
- PPP-RL Connect (Spezifikation 2026)
- Primärkodierung DRG & PEPP
- Abrechnung nach §301 SGB V
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- Exklusive Schulungen
- PPP-RL Connect (Spezifikation 2026)
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- Prozess- und Strukturanalysen
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- PPP-RL Connect (Spezifikation 2026)

Was ist die Primärkodierung?
Die Primärkodierung ist die erstmalige Verschlüsselung der Diagnosen und Prozeduren eines Behandlungsfalls nach ICD-10-GM und OPS. Sie entscheidet, in welche DRG oder PEPP der Fall eingruppiert wird, und damit über den Erlös des Krankenhauses.
PKM übernimmt die Primärkodierung für Krankenhäuser als Dienstleistung. Über 40 Kodierfachkräfte kodieren die Fälle im KIS der Klinik, vor Ort oder per Fernzugriff, nach den Deutschen Kodierrichtlinien.
Kurz gesagt: PKM sorgt dafür, dass jeder Behandlungsfall vollständig, sachgerecht und MD-sicher kodiert ist, auch wenn im eigenen Haus Kodierfachkräfte fehlen.
Für wen ist die Primärkodierung durch PKM gedacht?
Krankenhäuser mit unbesetzten Stellen in der Kodierung oder im Medizincontrolling
Häuser mit Kodierrückstand, der die Abrechnung und damit die Liquidität verzögert
Kliniken, die einzelne Fachabteilungen oder den gesamten Fallbestand extern kodieren lassen wollen
Psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen, die nach PEPP abrechnen
Fehler oder Ungenauigkeiten in der Kodierung führen dazu, dass erbrachte Leistungen nicht vollständig erfasst und nicht abgerechnet werden. Eine präzise Primärkodierung sichert die Liquidität des Hauses.

Leistungsumfang im Überblick
Kodierung nach ICD-10-GM und OPS: Verschlüsselung aller Diagnosen und Prozeduren auf Grundlage der Patientenakte.
DRG und PEPP: Somatik nach den Deutschen Kodierrichtlinien, Psychiatrie und Psychosomatik nach den Kodierrichtlinien für die Psychiatrie und Psychosomatik.
Alle Fachabteilungen: Die Kodierfachkräfte sind fachabteilungsübergreifend erfahren.
Vor Ort oder per Fernzugriff: Die Klinik entscheidet, wie die Kodierfachkräfte arbeiten.
Arbeit in Ihrem KIS: Erfahrung mit Orbis, SAP, Nexus, ImedOne, Medico, Soarian, iSolution, M-KIS und weiteren Systemen.
MD-sichere Kodierung: Sachgerecht kodierte Fälle als Grundlage einer Abrechnung, die der Prüfung durch den Medizinischen Dienst standhält.
Vereinbarter Umfang und Termin: Fallzahl, Fachabteilungen und Frist werden vor dem Start festgelegt.
So läuft die Zusammenarbeit ab
Anfrage: Sie nennen uns Fachabteilungen, Fallzahl, durchschnittliche Verweildauer, KIS und Frist über das Formular oder im Beratungsgespräch.
Angebot: Wir bearbeiten Ihre Anfrage zeitnah. Der Starttermin richtet sich nach Umfang und Frist.
Zugang: Wir richten den Fernzugriff auf Ihr KIS ein oder planen den Einsatz vor Ort.
Kodierung: Unsere Kodierfachkräfte kodieren Ihre Fälle in Ihrem KIS.
Warum Kliniken die Primärkodierung an PKM vergeben
PKM deckt den gesamten Weg eines Falls ab. Auf die Primärkodierung folgt auf Wunsch die Kodierrevision vor Rechnungsstellung, und bei Prüfungen durch den Medizinischen Dienst übernimmt das MD-Fallmanagement. Die Klinik hat dafür einen Ansprechpartner.
PKM bildet außerdem selbst Kodierfachkräfte aus, mit IHK-Zertifikat. Das Wissen aus der Weiterbildung zur Kodierfachkraft und aus der täglichen Kodierung fließt in beide Richtungen.
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